SANDY RODELLA
MYSTIK WOLF
 

 

  

Schwarzer Kater Terrorist ... oder Kamikaze! Al Qaida und Bin Ladens neun Leben ....
Die Macht - die Kraft des Geistes
 

 

 


Der Extremist
Du lebst, um zu lernen, im "hier und jetzt" zu sein
und umgeben zu sein von allen Gefahren und Unsicherheiten,
 die das Leben mit sich bringt!

DU SOLLST NOCH UNSICHERER UND UNGESCHÜTZTER WERDEN
DENN SO WILL ES DAS GÖTTLICHE

MEHR DU DIR DER GEFAHREN BEWUSST BIST, BESSER WIRST DU VERSTEHEN,
DASS MAN DAS LEBEN NUR MIT BEWUSSTSEIN DURCHSCHREITEN KANN. DAS LEBEN IST EIN UNVORHERSEHBARES MYSTERIUM,
NICHTEINMAL GOTT, WENN ES EINEN GÄBE, KÖNNTE WISSEN WAS IM NÄCHSTEN MOMENT GESCHIEHT ...

Ein sicheres Leben wäre trauriger als der Tod!
Im Leben muss man alle Herausforderungen und Überraschungen annehmen und durchschreiten
und das ist das Aufregende daran! Wenn du meinst "sicher zu sein" bekräftigst du damit nur deinen Tod!
Es ist eine Art Suizid ...

Kali, die Göttin des Todes ist eine Göttin der Transformation.

Die Haltung, in Unsicherheit zu verbleiben,
erzeugt den Willen ein mutiges und vertrauensvolles Leben zu führen.

EINE INTELLIGENTE PERSON IST DIE,
WELCHE IN JEDER SITUATION WACHSAM VERBLEIBT
UND AUS IHREM INNEREN WESEN HERAUS AGIERT

MAN KANN NICHTS VORHERSEHEN UND NICHTS KANN MAN ERWARTEN

Die Unsicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und es ist gut so, somit wird das Leben zur "Freiheit" und Überraschungen können folgen.
Man weiß nie was geschehen wird, man lebt in einem Zustand ewiger Wunder.

DU KANNST WAHR, LIEBLICH UND VERTRAUENSVOLL SEIN, NUR WENN DU MUTIG BIST
Kühnheit kommt an erster Stelle und alles andere folgt von selbst!

Der Feigling folgt seinen Ängsten und hört auf sie. Aber der Erhabene lässt sie zurück und schreitet voran!
Er betritt das Abenteuer trotz der Ängste. Es ist aufregend in das Unbekannte einzudringen,
du fühlst dich lebendig und vital. Du hast die Herausforderung angenommen!
Extremist - Geist des Verborgenen
Du merkst, dass das Leben ein Abenteuer ist.
Die Ängste schwinden langsam und sicher und du befindest dich immer auf der Suche nach einem Abenteuer.
Ein Erhabener zu sein bedeutet somit, das Sichere zugunsten des Ungewissen zu riskieren.
Man begibt sich auf steile Pfade, unbekannten Abenteuern entgegen.

aber du kannst nie wissen ob du fällst!

ES IST EIN SPIEL MIT DER GEFAHR
ABER NUR DIE ABENTEURER WISSEN ZU LEBEN - NIEMAND IST FÄHIG MICH ZU VERWIRREN
ICH BEWEGE MICH IN ABSOLUTER FREIHEIT UND NIEMAND KANN MICH TÄUSCHEN

Ich bin ein seltenes und leuchtendes Wesen und niemand kann in meine Seele eindringen. Eine unermessliche Stille und ein starker Magnetismus umgeben mich und niemand kann mit mir mithalten! Es ist nicht einfach jemanden zu verletzen der den Tod nicht fürchtet. Es zu versuchen hätte keinen Sinn. Der Erhabene fürchtet nichts und niemand und er ängstigt niemanden.

ich bin von niemand Sklave
Rote Rosen - Symbol von Liebe, Freude und Jugendfrische
Ein Erhabener zu sein bedeutet, dem Weg des Herzens zu folgen.
Es heißt, sich ins Unbekannte zu begeben. Der Erhabene stellt sich den Gefahren.
Er liebt die Herausforderung!

Was könnten dir die Leute denn antun? Vielleicht lachen sie über dich.
Aber das täte ihnen gut, denn lachen ist die beste Medizin!

Werde flüssig, löse dich auf und lass die Blume dein Herz durchdringen! Lass sie eintreten in dein Sein.
Wenn du dich in tiefer Stille befindest, in einer absoluten Stille und erfüllt mit Frieden,
das ist der Zeitpunk, in dem sich das Mysterium offenbart ...

 Hindu-Gottheit Ganesha - der Beschützer - Ganesh ist der Sohn Shivas und Parvatis

Um dich dem Vertrauen hinzugeben, brauchst du ein mutiges Herz!
Was auch immer geschieht, ich werde die Herausforderung annehmen und entsprechend reagieren.

DAS LEBEN IST KEIN RÄTSEL, ES IST EIN MYSTERIUM, WELCHES ERFORSCHT UND GELIEBT WERDEN MUSS

ZWEIFELN IST EINE KRANKHEIT
Du wirst ängstlich, gespalten und unentschlossen.
Zweifelnd lebst du immer in einem Albtraum. Du musst die Dunkelheit der Nacht ohne jegliche Angst durchschreiten,

bevor sich dir die Morgendämmerung offenbart.

AUF DEM PFAD DES HERZENS MUSST DU DIE AUFRICHTIGKEIT DES VERTRAUENS UND DER EKSTASE BEGEGNEN

WAS AUCH IMMER GESCHIEHT - HAB UNBEGRENZTES VERTRAUEN IN DICH SELBST!

Super-Titten Eros
Fuck ... diese Titten kenn' ich  ... Die Ur-Frage - rennen oder vögeln ...?

HAB IMMER VERTRAUEN IN DAS UNBEKANNTE!
Akzeptiere die Einladung, sei mutig, ohne zu zögern geh voran ... !!
Nur wenn du die
Gefahr liebst und wenn du bereit bist zu riskieren, dann kannst du wachsen und reifen.

Wenn du die Freude gekostet hast, die aus der Freiheit und der Wagemutigkeit hervorgeht,
dann wirst du nie mehr Gewissensbisse haben. Lass die Vergangenheit jeden Moment sterben
und sei wiedergeboren für die Zukunft. Lass deine Gegenwart zu einer fortlaufender
Verwandlung, Wiedergeburt und Auferstehung werden!

DEM NEUEN ZU BEGEGNEN BEDEUTET, NIEMALS ZU WISSEN WAS AUF DICH ZUKOMMT

DAS NEUE KÖNNTE UNBEQUEM SEIN, ES KANN DIR ABER GLÜCKSELIGKEIT BRINGEN

ES IST EINE DISKONTINUITÄT, DIE AUS DEM JENSEITS STAMMT

SEX ART  -  KHAJURAHO INDIA

UM SICH ZU ERNEUERN BRAUCHT ES AUSSERORDENTLICHEN MUT

MAN SCHREITET VORAN NUR DURCH SCHWIERIGKEITEN

Es ist immer das Neue, wenn tief akzeptiert, das dich transformiert.  Wenn du dein Selbst aufgegeben hast, dann wirst du neue Visionen finden, welche dich verwandeln werden. Und dann erscheint das Abenteuer und du bist ins Unbekannte eingetreten, ohne den Weg zu kennen. Man wächst nur durch Mühe und durch das Durchdringen der Finsternis.

HAB VERTRAUEN IN DAS UNBEKANNTE UND SCHREITE VORAN TROTZ DEINER ÄNGSTE

MÖCHTEST DU GLÜCKSELIG WERDEN    -    DANN BRAUCHST DU UNERMESSLICHEN MUT

Aber wenn du unschuldig bist, brauchst du nicht mutig zu sein,
du brauchst nichteinmal innere Klarheit, denn nichts ist durchsichtiger und klarer
als die Unschuld!

Es ist sehr selten, dass jemand bereit ist glücklich zu sein
MAN HAT SEHR VIEL IN DAS EIGENE UNGLÜCK INVESTIERT
Die Leute sind eigentlich glücklich, unglücklich zu sein ...

 " Feuer der Extremisten" ein Extremist der Nächstenliebe ...

Es ist aber möglich das Unglück augenblicklich zu verlassen
INDEM MAN EINFACH HERAUSSPRINGT!

Liebe, ohne etwas für sich zu verlangen!
Lass deine Andacht spontan geschehen und sprich zu Gott,
als wäre es ein Freund!

ES IST ETWAS HERRLICHES, EIN DIALOG MIT DEM UNIVERSUM

SO BLÜHST DU AUF

Die Liebe ist niemals abhängig von jemand anderem: MAN IST NICHT "IN" LIEBE - MAN "IST" LIEBE

Der Tod hat keine Bedeutung für diejenigen, die lieben können. Aber du musst lieben
BEDIENUNGSLOS!

SOMIT ÖFFNET SICH DIR EINE VÖLLIG NEUE WELT
EINE WELT OHNE GRENZEN UND DU WIRST UNIVERSUM
DU WIRST REINER RAUM!

Alle Liebenden sterben in einer unermesslichen Stille, frei von jeglicher Angst!

GEFÄHRLICH ZU LEBEN BEDEUTET ZU LEBEN, SONST LEBST DU NICHT WIRKLICH

SEI IMMER BEREIT ZU RISKIEREN

WO IMMER DU EINE GELEGENHEIT FÜRS RISIKO FINDEST - LASS SIE DIR NICHT ENTGEHEN!

Du brauchst nur ein Bisschen mehr Mut, um ein Erhabener zu werden.

Verlieren kannst du dabei nur deine Ketten, die Langweile und sonst nichts.

Das Geheimniss des "echten macho"? liegt in einer mathematischen Formel ...

SEI IN JEDER SITUATION EIN ABENTEURER
WERDE EIN EXTREMIST!
KAPIERT?


Für unbewachte Schafe stellt der Wolf eine Gefahr dar ...

DIE REALITÄT DES LEBENS

Gott erschuf den Affen und sprach:
"Du bist ein Affe und sollst von einem Coca-Baum zum anderen springen und Dich verhalten wie ein Idiot!
Lustig sollst Du sein und so wirst Du leben." Der Affe sprach: "Gott, ewig als Clown der Welt zu leben, das ist mir zu viel,
bitte tu mir das nicht an! Vom Affen enttäuscht, erschuf Gott die Juden ?!
Danach verzichtete er auf weitere Experimente ...
Der Kokain Affe ist einer der lustigsten Affen im Urwald ...
Warum ist für die Juden die Klagemauer so wichtig?
Love Love Israel: Planet der Affen


"Chinesische Weisheiten"

DER HAHN
Der Hahn ist ein guter und überzeugender Redner, aber es mangelt ihm an Takt. Die Gefühle der Anderen sind ihm vollkommen gleichgültig. Er ist auch sehr ehrgeizig, doch bei manchem seiner Ziele, ist er unrealistisch. Er sollte ruhig etwas öfter auf andere Menschen hören. Alle Hähne gehen gerne auf große Partys und Festlichkeiten. Der männliche Hahn liebt die Gesellschaft von Frauen, vor denen er sich wirkungsvoll aufspielen kann. Er neigt dazu, sich besonders auffällig zu kleiden, ist ein Prahlhans und glänzt mit Geschichten, die er in Wirklichkeit nie erlebt hat.

Der Hahn und die anderen:
Die Schlange passt zum Hahn. Im Geschäft und in der Liebe kann sie ihre Weisheit mit ihm teilen. Auch die Ratte, die Ziege und das Schwein können eine gute Beziehung zum Hahn führen. Der eher sensible Hase könnte die Prahlerei des Hahnes nicht ertragen. Der stets neugierige und trickreiche Affe würde den Hahn zur Verzweiflung bringen.

Auch mit dem Hund kommt er nur schwer zurecht ...  


Eisbär · Kokain · Bis Es Knallt · ich will dich antörnen ... Heroin kümmert dein Aussehen nicht, solange du gute Venen hast! Was ist die kreativste Droge? ...  Der Bahnübergang, du nimmst den nächsten Zug und  bist weg ...

Ron Hubbard Satan? Scientology -  Psycho - Killer  Verbrecherorganisation, mit der Mafia vergleichbar!
Psycho-Hölle Scientology. Psycho Sekte die das Leben von Menschen zerstört.

Ich werde oft gefragt, ob ich eine strenge Domina bin! Ich finde, das ist eine Frage der Definition ...Krise an den Finanzmärkten: Nein, das ist kein unseriöses Angebot ...
Berlusconi - Calmy Rey! Zuerst die Politik, dann die Justiz ...
Micheline Calmy- Rey besteht auf den Einsatz gegen die Piraterie und ruft zur Mässigung auf!  «Cosa nostra», «Camorra» und «N'drangheta», die grossen Kartelle Italiens, ... Alle Ziele umsetzen ... Calmy-Rey: Zu wenig erreicht ...  

Cocaine Cowboys - Besser als "Scarface" - die Realität lebendig werden lassen ...

Meteo Napoli
"Engel Des Todes" ist definitiv ein Krimi und eine Menge hässliche Dinge geschehen,
du wirst aber nicht gelangweilt mit dem Geschrei nach Blut, Schrecken, bösen Jungs
und mit liebevoller Beschreibung ihres Sadismus!

"Chinesische Weisheiten"

DIE ZIEGE
Die Ziege wurde im Zeichen der Kunst geboren. Fantasievoll und kreativ wie sie ist, weiß sie die schönen Dinge des Lebens zu schätzen. Die Ziege ist trotz ihrer scheinbargelassenen Lebenseinstellung ein Perfektionist. Sie ist sehr beredet und setzt oft ihren beträchtlichen Charme ein, um ihre Ziele zu erreichen. Herzensangelegenheiten sind der Ziege besonders wichtig, und oft hat sie zahlreiche mehr oder weniger feste Beziehungen, bevor sie heiratet. Sie kann sich gut anpassen und träumt oft von einer reichen Heirat.

Vielleicht lässt ihr Organisationssinn etwas zu wünschen übrig, doch ihr gewinnendes Wesen und ihr herrlicher Sinn für Humor sichern ihr die Sympathie vieler vieler Menschen.


FLY Micheline / Camy-Rey AIRLINES / Die Taube - das Symbol des Heiligen Geistes und Friedens.

Die Hardcore Revolution in Ethik, Politik, Geist und Seele.

Micheline Calmy-Rey: Zwei Arten der schwarzen Magie - ein vererbter Fluch oder Zulu Fetisch Hexerei ...

Der Tod als Studienobjekt - Triumpf der göttlichen Vorsehung ... "Black Magic Woman" hebt ab von vieler dunklen "Urban Fantasy" in der Behandlung von Blut und Christentum. Dunkle Poesie - Todestanz ... Liebe und Sehnsucht nach Licht und Ferne ... Calmy-Rey - Hitler: Nichts für Memmen: “Die Chemie des Todes": Bei einbrechender Dunkelheit die Hölle (Höhle) besucht!

"Kein Rückzug sondern nachladen ... kennst du jemanden mit schwarzem Chakra !?" ...

"Die Fee des Todes" beginnt, nachdem ein Fluch auf die Seelen gelegt wurde.
Aber wenn du ein großes Fantasy-Abenteuer suchst, kannst du mit "Fata Morgana - Fee" nichts falsch machen!

"Wie schickt man erdgebundene Seelen ins Licht?" Eine Parabel für Kinder nach dem Buch 'Gespräche mit Gott' ! .. Verbrennt die satanische Verse des Talmuds
"Verbrennt den satanischen Talmud ... !"

"Chinesische Weisheiten"

DER BÜFFEL

Der Büffel packt alles was er tut energisch, methodisch und entschlossen an. Er weiß, was er im Leben erreichen will und lässt sich von seinem Ziel nur schwer ablenken. Der Büffel zögert nicht lange, eine günstige Gelegenheit zu ergreifen. Seine Wutausbrüche sind zwar selten, dafür aber heftig. Zudem neigt er zu Sturheit und Starrsinn. Er ist ein schlechter Verlierer und verkraftet Niederlagen und Rückschläge nur mühsam. Dank seines engagierten Wesens ist der Büffel in seinem Beruf normalerweise erfolgreich.

Er sollte allerdings keinen Beruf wählen, der ihn mit Behörden oder dem öffentlichen Dienst in Berührung bringt!?

Wissen die Juden nicht, daß der Terminus „Mord“ einen kaltblütigen Vorsatz voraussetzt?
 

Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM
Jüdische Blutmorde
... die christliche Bevölkerung retten, um nicht von Juden wie ein Leichnam von Würmern gefressen werden ...

Davidstern, auch Hexagramm genannt - König Salomo soll es bis zu seinem Tod verwendet haben, um Dämonen zu beschwören ...Im Leben der Juden als Parasit im Körper anderer Nationen  liegt eine Eigenart ...Satan möchte mit Gott gleichgestellt sein. ...
Frühstücksbericht über den Mord an Juden: Wer war der Drecksack vom Dienst?
Satans Gier nach dem Blut von Christenkindern, das Juden für ihre Mazzen beim Pessach, zu verschiedenen magischen Zwecken verwenden ...

Auch jüdische Religion bringt liberale und fundamentalistische Wesen hervor

Der jüdische Ritualmord ist so alt wie das Judentum selbst; Während der "Talmud" an einer Stelle (Baba mezia 114b) sagt, daß nur Juden als Menschen bezeichnet werden, während die übrigen Völker der Welt Vieh genannt werden, so enthält der kabbalistische Sohar ("Lichtglanz") eine unmißverständliche Ritualmordanweisung. Diese lautet wörtlich nach der authentischen Übersetzung Dr. Bischoffs: Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden, die keine Menschen sind, sondern dem Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man Opfern (!)

Der genaue Zeitpunkt aber, wann diese Ritualmorde nach Möglichkeit vorzunehmen sind, ist aus der Talmudstelle Kethuhoth 62a zu ersehen, wo vom Schächten (schachat) eines Knaben am Passah Vorabend gesprochen wird.

Vergegenwärtigen wir uns, was über die Massenabschlachtungen der erstgeborenen nichtjüdischen Kinder in Ägypten im 2. Buch Mose, Kap. 12, Vers 30 gesagt wird: "...und ward ein großes Geschrei in Ägypten, denn es war kein Haus, darin nicht ein Toter war"... so können wir verstehen, daß die Stiftung des Passahs nach der Anweisung des jüdischen Blutgottes Jahweh: "...ihr sollt diesen Tag haben zum Gedächtnis und sollt ihn feiern dem Herrn (Jahweh) zum Fest" (2. Mose, Kap. 12, Vers 4), nur durch Mordtaten an Nichtjuden seine Weihe in jüdischem Sinne empfangen kann.

Das Purimfest "halten sie zwei Tage jährlich, wie die vorgeschrieben und bestimmt waren" (Esther, Kap. 9, 27), dieses "Fest" ist, seinem ganzen geschichtlichen oder auch nur legendären Kern nach ebenfalls ein ausgesprochenes Rachefest, "an dem das Judentum seine Feinde wenigstens in Gedanken totschlägt" (nach dem Urteil des jüdischen "Professors" Gunkel), wie ja das Buch Esther ein Dokument ersten Ranges der zügel- und hemmungslosesten jüdischen Rache allem Nichtjüdischem gegenüber ist, über das Luther (Tischreden 2996, Erlanger Ausgabe, 62. Band, S. 181) urteilte: "Oh, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstiger und rachgieriger Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien Gottes Volk, darum, daß sie sollen die Heiden morden und würgen."

Im Jahre 1848 schrieb der Bischof von Paderborn, Dr. Konrad Martin, ein hervorragender Kenner jüdischer Gebräuche, über "die Beschuldigung, daß sich Juden christlicher Kinder bemächtigen, um während des Osterfestes, ihr Blut zu vergießen!"

Unter dem Druck des historischen Materials sah sich auch der Vatikan gezwungen, am 18. November 1913 sein Gutachten über jüdische Ritualmorde unmißverständlich wie folgt abzugeben: "Es ist als erwiesen zu betrachten, daß es alter jüdischer Brauch ist, Christenkinder zu Ostern zu ermorden." Diesbezügliche, von Päpsten urschriftlich verfaßte Dokumente, die jüdische Ritualmorde zum Gegenstand haben, befinden sich in der vatikanischen Bibliothek.

Bereits 1892 hatte der Mailänder "Osservatore Catolico" eine Liste von 154 versuchten bzw. vollbrachten Ritualmorden veröffentlicht, aus denen hervorging, daß Juden am Karfreitag Blut von Nichtjuden opfern.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erschienen die Enthüllungen des Neophit über die jüdische Blutpraxis. Hinter diesem Namen verbarg sich, wie erst viele Jahrzehnte später festgestellt werden konnte, der ehemalige Rabbiner Noe Weinjung. Sein Werk wurde von seinen Rassegenossen vernichtet, und es wäre in Zukunft völlig verlorengegangen, wenn nicht einige allerdings auch schon wieder sehr selten gewordene griechische und italienische Übersetzungen vorgenommen worden wären. Weinjung selbst rettete sich vor den Todesdrohungen der aufgescheuchten Judenmeute in ein rumänisches Kloster!

Ritualmorde bestehen nicht in der "hysterischen Phantasie abgestandenen Aberglaubens", die Geständnisse der Ritualmörder können nicht als nachträglich "erfoltert" entwertet werden, sondern sie sind akten- und urkundenmäßig belegbare Zeugnisse jüdischen Mordens, die das Vorkommen von Ritualmorden bis auf unsere Tage als Tatsachen beweisen, denn jüdische Ritualverbrechen werden begangen werden, solange das auserwählte Volk sich in der nichtjüdischen Menschheit überhaupt einzunisten vermag, solange die wahren Ursachen dieser satanischen Verbrechen nicht in aller Schärfe dargestellt werden. Im Verlauf der Jahrhunderte griff das Volk in der Abwehr dieser jüdischen Verbrechen und ihrer Urheber oftmals zur Selbsthilfe, der jedoch kein nachhaltiger Erfolg beschieden war, da der Schutz derjenigen versagte, denen Blut und Ehre des Volkes anvertraut war.

Es kann sich nun im folgenden nicht darum handeln, eine Liste dokumentarisch belegter jüdischer Ritualmorde, die Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, herauszugeben - DIESE WÜRDE ENDLOS SEIN ...
Wir sind uns darüber klar, daß die vorliegenden Fälle nur einen winzigen Bruchteil darstellen jenes grauenerregenden Mordens, das sich vor unserem entsetzten Auge in Jahrhunderten und Jahrtausenden abspielt!

Sind Ritualverbrechen heute noch möglich?Tatsache ist, dass Schweine im Wald am glücklichsten sind ...

Sie sind, wie eingangs erwähnt, überall da auch heute noch möglich und werden, wie wir an Hand untrüglichen Materials nachweisen können, auch tatsächlich verübt, wo sich Juda unbeobachtet wähnt bzw. ein Volk zum Verbluten bringt, denn der jüdische Blutrausch ist so alt wie das Judengeschlecht selbst und vom Blutgotte Jahweh befohlen!

In der alten umfangreichen Sokratischen Kirchengeschichte aus dem 5. Jahrhundert nach Ztw. heißt es u. a. im 16. Kapitel des 7. Buches, daß im Jahre 419 mehrere Juden in dem zwischen Chalcis und Antiochia liegenden Orte Imnestar, wo sie ihre "Lust- spiele" zu veranstalten pflegten, an einem jüdischen Festtage einen Christenknaben an ein Kreuz zur Verhöhnung der Christen gespannt und schließlich zu Tode gegeißelt haben. - Ein frühzeitiges Vorspiel der vielen späteren, planmäßig betriebenen Bluttaten, wie hier ein Knabe im zartesten Alter zu Tode gemartert wird, indem man seine Glieder in Kreuzesform ausstreckte - so ein Jahrtausend später zu Trient! Welche endlose Kette jüdischer Blutmorde liegt aber dazwischen!

Zur Osterzeit des Jahres 1144 (Bollandisten, März 111, 588/91) fangen Juden zu Norwich in England einen zwölfjährigen Knaben William ein, fesseln ihn, zerstechen den Körper ihres Opfers mit scharfen Instrumenten. Das aus einer Wunde in der Nähe des Herzens ausfließende Blut wird aufgefangen. Um den Blutausfluß zu verlangsamen, begossen die sadistischen Mörder den Kopf des Kindes mit heißem Wasser. Die Leiche wurde in einen Sack gesteckt und außerhalb des Ortes in ein Gebüsch geworfen. Der von den Juden bestochene Amtsvorsteher des Ortes unterschlug eine eingegangene Anzeige. Schließlich wurde der Mord aber doch gesühnt. Das Opfer wurde von der Kirche heiliggesprochen. England hat im 12. Jahrhundert noch weitere Blutverbrechen zu verzeichnen, so 1160 zu Glocester (Mon. Germ. hist. Script. VI, 5 2 0; Boll., März III, 589).

Nach den Monumenta Historica Germaniae (Scriptores, vol. VI sowie Acta sanct. März III, 591) wurde während des Osterfestes 1171 ein Knabe aus Blois von Juden gekreuzigt und in einem Sack in die Loire geworfen. Graf Theobald von Chartres ließ die Anführer verbrennen. Diejenigen, die zum Christentum übertraten, wurden begnadigt.

In Frankreich wurde im Keller des Schlosses von Pontoise weiterhin am 25. März des Jahres 1179 ein Knabe von Juden gegeißelt und unter den höhnischen Zurufen einer rasenden Judenmeute zur Verblutung ans Kreuz gespannt. Das Kind ist als der "Heilige Richard von Paris" in die Reihe der Märtyrer eingegangen und stand beim Volk in hoher Verehrung (Boll., März III, 591). Sein Körper ruht in der Innocenzkirche zu Champeaux.

Im 13. Jahrhundert scheint sich dieser entsetzliche Brauch immer mehr auszubreiten. In Saragossa stellten die Juden unter sich das Gesetz auf, daß jeder, der ein nichtjüdisches Kind einlieferte, von allen Abgaben und Schulden befreit sein sollte! Während der langen Regierungszeit Königs Alfons X. des "Weisen" (1252/84) ereigneten sich zahllose, z. T. gerichtlich und historisch beglaubigte Ritualverbrechen auf spanischem Boden. Im Jahre 1220 wurde zu Weißenburg im Elsaß das Kind Heinrich von Juden getötet (Acta sanct., April II, p. 505). 1225 entzogren Juden in München einem kleinen Kind mittels Stichen und Einschnitten alles Blut, "indem sie sich ihrer gewöhnlichen verbrecherischen Praktiken bedienten" (H. Desportes, S. 65). Durch Zufall wurde das Verbrechen entdeckt: 140 Juden wurden zum Feuertod verurteilt (siehe Meichelbeck, Geschichte von Freising, II, 94).

Eine allgemeine Welle der Empörung ging über Deutschland, als zwei Fuldaer Juden am Weihnachtstage 1235 fünf Knaben eines Müllers, der vor den Toren der Stadt wohnte und sich mit seiner Frau zur heiligen Messe begeben hatte, in der Mühle überfielen, elend umbrachten, ihr Blut in präparierten Beuteln sammelten und schließlich zur Verwischung ihrer bestialischen Schandtat die Mühle angezündet hatten. Die Leichen der Kinder wurden aber, als corpora delicti, in die Reichspfalz nach Hagenau zu Kaiser Friedrich II. gebracht; ihre Ankunft versetzte die Bevölkerung in Schrecken und Empörung.

1239 bricht in London ein allgemeiner Volksaufstand los, verursacht durch einen dort heimlich von den Juden begangenen Mord. 1240 beschneiden die Juden - wiederum zu Norwich - ein nichtjüdisches Kind und halten es in der Absicht, das Opfer später zu kreuzigen, im Ghetto unter dem Decknamen Jurnim verborgen. Der Vater fand nach langem Suchen sein Kind im Judenviertel und führte beim Bischof Wilhelm von Rale Klage. Dieser ließ vier des Verbrechens überführte Juden an den Galgen hängen, "wo sie den Rest ihres elenden Lebens aushauchten".

Moses Albay-Huzet (Albayuceto) überlieferte Ende August 1250 den siebenjährigen Dominikus del Val in Aragonien den Juden zur Kreuzigung (Acta sanct., 6. Bd. des August, p. 777/783). Das Opfer war an eine Wand genagelt worden; der zerstochene Leichnam wurde am Ufer des Ebro niedergelegt. In demselben Jahre opferte zu Orsona in Kastilien ein Rabbiner in seinem eigenen Hause ein Christenkind (Henri Desportes, "Le mystére du sang chez les juifs de tous les temps"; Paris, Savine, 1889, p. 67).

                        Mit der wachsenden Bevölkerung aber schrumpfte der Wald, und immer mehr wurde das Schwein zum Nahrungskonkurrenten
Das furchtbarste Verbrechen englischer Juden, welches gerichtlich konstatiert wurde, berichtet Géza von Ónody nach authentischen Geschichtsquellen in seinem Buche über Tisza-Eszlár. Vor dem Peter- und Pauls-Tage des Jahres 1255 raubten Juden in Lincoln den achtjährigen, später heiliggesprochenen Knaben Hugo und brachten ihn in das Haus des dortigen Oberrabbiners Copinus; nachdem das Kind sechsundzwanzig Tage lang gefangen gehalten und täglich ausgepeitscht worden war, bildeten seine Henker einen Gerichtshof und führten das unschuldige Wesen vor. Ein Jude spielte die Rolle des Pilatus und verurteilte das Kind zum Tode am Kreuz. Die übrigen anwesenden Juden fungierten als Henkersknechte. Das Kind wurde ans Kreuz geschlagen und zur Ausblutung gebracht. Als das unschuldige Opfer unter furchtbarsten Martern endlich verschieden war, rissen ihm die Juden die Eingeweide aus dem Leibe und bereiteten aus denselben verschiedene Talismane. Der verstümmelte Leichnam wurde in einen Brunnen geworfen, was die Entdeckung des Verbrechens zur Folge hatte. Der Haupttäter, der Oberrabbiner, wurde durch Pferde zu Tode geschleift, die Mitschuldigen starben am Galgen; die Fäden des Verbrechens reichten bis nach London, insgesamt wurden 91 Juden eingekerkert, diese gestanden, daß derlei Opferungen in den jüdischen Gemeinden alljährlich stattfänden, meist blieben dieselben unentdeckt, da sie "im Geheimen an verborgenen Orten geschähen". Schudt (IV, Kap. 11, S. 140) schrieb 1714: "Ein grausam und jüdisches Schandlaster war bräuchlich unter ihnen, alle Jahre ums Ostern, wiewohl es nicht überall kund, einen jungen Knaben zu stehlen, ihn zu beschneiden und nach einer solennen ("feierlichen") Verurteilung... ihn zu kreuzigen, aus ihrer teuflischen Boßheit..."
Schwein gehört zu den Ursächlichen Unreinheiten und findet sich unter den “Reinheitsgeboten”, die für rituelle Handlungen nötig wären
Identität zwischen Juden, Parasiten, Dämonen, Vampiren und Bazillen. ...
Am 14. September (zur Zeit des jüdischen Jersöhnungsfestes") des Jahres 1279 ließen die Juden zu Northhampton ebenfalls einen Knaben den Kreuzestod sterben. Auch dieses bestialische Verbrechen wurde entdeckt und gesühnt. Am 2. April desselben Jahres hatte sich in London ein völlig gleichgeartetes Verbrechen ereignet; hier wurden die Mörder an Roßschweife gebunden und in den Straßen Londons zu Tode geschleift, die Leichen an den Galgen geschlagen (Henti Desportes, "Le mystère du sang", p. 67).

Im Mai 1287 wurden sämtliche Juden Englands verhaftet und ins Gefängnis geworfen; 129, zog auch das Konzilium zu London unter Eduard I. die notwendigen Folgerungen und verbannte auf Befehl des Königs auf "ewige Zeiten" diese Mordpest aus England. Von da ab gab es bis zum Jahre 1657 in England keinen Juden mehr ("Der Schulungsbrief " VI, 4, S. 167).

Ebenfalls um diese Zeit (1270) wird zu St. Dié ein Jude, der seine christliche Dienerin, um ihr Blut zu gewinnen, nach vorheriger Betäubung geschändet hatte - der jüdische Bearbeiter dieser Urkunde spricht von einer "Operation" - auf Veranlassung des Herzogs von Lothringen vor Gericht geführt und zum Tode verurteilt. Seine Hinrichtung geschah in der Weise, daß er, an den Schwanz eines Pferdes gebunden, zum Galgen geschleift und kopfunter gehangen wurde.

In München wird 1285 ein kleiner Knabe von Juden am ganzen Körper zerstochen und zum Verbluten gebracht (Raderus, Bavaria sancta, II, p. 33i). Die empörte Bevölkerung soll 180 Juden - sofern diese Zahl nicht auf einem Schreibfehler beruht - in der hölzernen Synagoge zusammengesperrt und durch ringsum angelegtes Feuer verbrannt haben.

Der Historiker Papebroch sammelte in einem Bande der "Acta Sanctorum" (April II, p. 697/740) eifrig alle Dokumente, die sich auf die Schächtung des Werner aus Oberwesel bei St. Goar beziehen und gibt uns damit wertvolles Material zur Hand. Dieses jugendliche Opfer jüdisch-satanischer Mordgier wurde Mitte April des Jahres 1287 bis zur Verblutung langsam zu Tode gefoltert. Zu seinem Gedächtnis und als Mahnmal dieser Schandtat wurde später über Bacharach die (unvollendete) St.-Werners-Kapelle errichtet. Die Juden schleppten ihn in den Keller und knebelten ihn.... Gleich darauf banden sie ihn mit dem Kopfe nach unten an ein Holzgestell. Dann fingen sie an, den Knaben mit der Peitsche zu schlagen, öffneten ihm mit seinem eigenen Messer, das er bei sich trug, die Adern, und preßten das Blut aus dem Körper. Den Leichnam ließen sie drei Tage hängen, bis er alles Blut von sich gegeben hatte."

Im folgenden Jahre, 1288, rauben die Juden von Bern zu Ostern, am 17. April, einen Knaben namens Rudolf, lassen ihn furchtbare Qualen erdulden und schächten ihn endlich in einem Keller durch Halsschnitt. Die Hauptschuldigen wurden aufs Rad geflochten, die Komplizen verjagt. Der Rat der Stadt beschloß, fürderhin keinen Juden zu dulden, das Opfer wurde später von der Kirche heiliggesprochen (Acta sanct., 2. Bd. d. April, p. 504). Das Grab des Kindes in der Pfarrkirche zu Bern war mehrere Jahrhunderte ein Wallfahrtsort, "bis das neue Evangelium, wie die Andersgläubigen zu reden pflegen, aufkommen, und der Ursach dies alles abgenommen..." (H. Murer, "Helvetia sancta", p. 299).

1292 wurde in Kolmar ein neunjähriger Junge von Juden gemordet (Annal. Colmarienses, II, 30); in demselben Jahre Ritualmord in Konstanz, 1293 in Krems, 1294 in Bern, 1302 in Renchen (Baden).... "Es ist ein endloses Morden" (Desp., p. 70, sowie Annales Colmarienses).

1303, zu Ostern, fangen Juden von Weißensee in Thüringen den Schüler Conrad ab und lassen ihn eines grausamen Todes sterben, indem sie ihm die Muskeln zerschnitten und die Venen öffneten, um ihm das Blut auszupressen. Den geschändeten Leichnam hängen sie zum Hohn in einem Weinberg auf. Soldaten unter Führung Friedrichs, des Sohnes vom Landgrafen Albert von Thüringen, heben das Mordgesindel aus und befördern es kurzerhand zum Tode (Tentzel, "Monatliche Unterredungen", Juli 1693, S. 556).

Eine böhmische Chronik meldet aus demselben Jahre (vgl. Dr. E. Bischoff in Juden und Christenbluf', Berlin, Dewald): "Nachdem Ottos Gesandte von Prag weggezogen waren, beschlossen die Juden ein scheußliches Verbrechen am heiligen Osterfeste gegen einen Christenmenschen; sie schleppten denselben an einen verborgenen Ort, hängten ihn nackt an einem Baum auf, und während sie herumstanden, spiesen die einen ihn an, andere gaben ihm Faustschläge, andere Rutenstreiche, andere endlich stellten mit ihm alles an, was einst Christus von jenem gräulichen und verruchten Volk erlitt."


Zwei Jahre später, 1305, nageln wiederum Prager Juden zu Ostern einen Jungen, der durch Armut gezwungen ihnen dienen mußte, nackt auf ein Kreuz und peitschten ihn solange aus, bis er verblutete. Das erregte Volk wartete nicht erst die Rückkehr des Königs Wenzel II. ab, sondern stürzte sich auf das Judenviertel und "wendete ein Radikalkurmittel an, indem es sämtliche Juden Prags totschlug" (G. v. Ónody, S. 81, sowie Tentzel, "Monatl. Unterr.", 1693, S. 556).
zu wenig Ackerfläche für Getreide, was dazu führt, dass Kühe, die ja bekanntlich Gras brauchen, Konkurrenten für die Juden dort wären uneingeschränktes Vertrauen genießen und das Verhalten liebevoller Juden im Geist aufnehmen
"Die Juden sind wie die Fliegen, verjagt man sie, so sind sie doch bald wieder da ..." stellte schon der ehrsame, durchaus nicht prinzipiell judenfeindliche Frankfurter Gymnasialkonrektor Schudt in seinen Jüdischen Merkwürdigkeiten" (I, S. 115) als ihre Rasseeigentümlichkeit resigniert fest!

Am 2. März des Jahres 1349 stahlen Juden den vierjährigen Sohn eines Züricher Schuhmachers und zerschnitten seinen Körper, das Blut wurde gesammelt. Die Leiche wurde in den sog. Wolfsbach geworfen, wo sie im Schlamm bald aufgefunden wurde. Dem Opfer wurde im Münster ein Altar errichtet. H. Murer, "Helvetia sancta", p. 312).

1452 töteten mehrere Juden zu Savona (bei Genua) ein zweijähriges Kind; sie durchbohrten den Körper nach allen Richtungen, fingen das Blut in den bei der Beschneidung ihrer Kinder gebräuchlichen Gefäßen auf und warfen die blutleere Leiche in eine Senkgrube. Das mit Fruchtstücken vermengte Blut wurde in ritueller Form genossen (A. Spina, "de bello Judaeorum" III, 7). Der jugendliche Sohn des Arztes Salomon von Genua sagte als Augenzeuge dieses bestialischen Mordes folgendes aus: "Der hat das kind dem bauch gestochen den herzen, schnel ausszogen und wider gestochen, das reichlich heraussgeflossen ist das blut ins beck, bis das kind gestorben, und sie das geworffen in ain haymlich gmach, und biern, äpfel und von andern früchten, haben sie getunckt ins blut und gessen." (nach dem "Judenbüchlein" des D. Joh. Eck).

1453 lockten Breslauer Juden ein Kind zu sich, mästeten es längere Zeit und steckten es dann in ein Faß mit Nägeln, welches sie hin und her rollten, um dem Opfer auf diese Weise das Blut zu entziehen (H. Desportes, le myst. d. s., p. 76).

(nach Dr. Jos. Deckert: "Vier Tiroler Kinder", etc.). Die Juden hatten vorsorglich einen Rabbiner mitgebracht. In einem Birkenwald, unweit des Dorfes Rinn, wurde das Kind geschächtet: der Rabbiner legte sein Schlachtopfer auf einen Steinblock, der als "Judenstein" heute in der gleichnamigen, von Kaiser Maximilian I. gestifteten Wallfahrtskirche in der geschichtlichen überlieferung weiterlebt; darauf wurde das Kind nach jüdischem Ritus beschnitten. An den Armen wurden die Adern geöffnet, das Blut wurde sorgfältig in kupfernen Bechern gesammelt. Jeder einzelne der Juden verübte an dem Opfer besondere Grausamkeiten, selbst der Leichnam wurde noch geschändet und dann an einem Baum, der ein Kreuz darstellen sollte, aufgehangen. Das Ritualopfer wurde zunächst auf dem Friedhofe zu Rinn bestattet, später in einer besonderen Nische beigesetzt. Rings um diese Nische wurde in Bild und Schrift die Geschichte des Märtyrers verewigt.

Papst Benedikt XIV. nahm in der Bulle "Beatus Andreas" vom 22. Februar 1755 Gelegenheit, sich des längeren mit dem jüdischen Ritualmord zu befassen. Des weiteren liegen vor die Aufzeichnungen der Bollandisten (Acta sanct., III, Juli, p. 462) sowie die "Beschreibung der Marter des heiligen Andreas von Rinn" des Ignatius Zach (Augsburg, 1724). - Die Kirche läßt in der Diözese Brixen u. a. ein Gebet verrichten, in dem es heißt, daß Andreas von treulosen Juden auf das grausamste getötet wurde".

Am Karfreitag 1468 hatten Juden auf Geheiß ihres Rabbiners Salomon Pecho in der kleinen spanischen Stadt Sepulveda ein junges Mädchen ans Kreuz geschlagen und zerstochen. Auf Befehl des Bischofs Juan Arias de Avila wurden die überführten Juden nach Segovia gebracht. Im Anschluß an die Gerichtsverhandlung wurden die Hauptschuldigen zum Feuertod, die übrigen an der Marterung beteiligt gewesenen Juden teils zu Galgen und Rad verurteilt, teils im Gefängnis erwürgt. Der Rest wurde aus der Stadt vertrieben (Colmenares in "Historia de la insigne ciudad de Segovia" und "Synopsis episcoporum Segoviensium", p. 650).

Wer genau sind die Juden?  Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. ...      Bekämpfung und Beseitigung der Vorrechte des Juden,  der wie ein Vampir am Blut des Volkes saugt ...       Antisemitische Bild vom ewigen Juden, aufnehmend schrieb Hitler: Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein Schmarotzer, ...
Eine umfangreiche Literatur behandelt den berüchtigten Fall des Trienter Knabenmordes vom Jahre 1475, der seinerzeit in der gesamten abendländischen Kulturwelt größtes Aufsehen erregte. Dieser Ritualmord und seine Begleitumstände sind in mehr als einer Hinsicht noch für unsere Zeit außerordentlich aufschlußreich.

In der Wiener Hofbibliothek befindet sich heute noch ein unumstößIiches Beweismaterial: die in mittelalterlichem Juristenlatein abgefaßten umfangreichen Prozeßakten des Trienter Knabenmordes aus dem Jahre 1475! Die 613 Folioseiten des Wiener Kodex stammen von der Hand des Schreibers des Trienter Prozesses, des Johann v. Fatis. Des weiteren besitzt die Bibliothek des Vatikans zu Rom einen lateinischen handschriftlichen Kodex aus den Jahren 1476-78, verfaßt im Anschluß an den Trienter Ritualmordprozeß vom Jahre 1475/76. 1881 wurde diese alte Handschrift wiederentdeckt und in der italienischen Zeitung "civiltä cattolica" auszugsweise veröffentlicht. - Ihren Niederschlag veröffentlichte Pfarrer Dr. Jos. Deckert im Rahmen seiner 1893 erschienenen Abhandlung: "Vier Tiroler Kinder, Opfer des chassidischen Fanatismus", was zur Folge hatte, daß heute nur noch in einer einzigen öffentlichen Bibliothek Großdeutschlands ein Exemplar dieser "gefährlichen" Arbeit sich vorfindet!

Die in kleinsten Einzelheiten übereinstimmenden Geständnisse der in strenger Einzelhaft gehaltenen und auch getrennt vernommenen acht Hauptangeklagten ergeben folgendes erschütternde Bild: Vor dem elterlichen Hause spielte ein 28 Monate altes Kind, Simon Gerber. Mit Spielen wird es bis zum Hause des Samuel gelockt, und daselbst bis zur völligen Dunkelheit eingeschlossen.

Der Judenälteste, ein Greis von 80 Jahren, Moses "der Alte", begann mit der Schächtung, indem er dem Kinde mit einer Zange aus der rechten Wange ein Stück Fleisch herausriß, ihm folgten die anderen Juden. Das herabfließende Blut wurde in einem Zinnteller aufgefangen. Auf gleiche Weise wurde das rechte Bein verstümmelt. Die übrigen Teile des Körpers wurden mit langen, dicken Nadeln (acum a pomedello) durchstochen, um das letzte Blut zu gewinnen. Schließlich wurde die Beschneidung ausgeführt. Zum Schluß ahmten die Henker die Kreuzigung nach, indem sie das zuckende Wesen zu viert mit den Füßen nach oben ausgestreckt hielten (in modum crucis), die übrigen Juden zerstachen es nochmals mit Nadeln und spitzen Instrumenten. Die Mörder schrien: "So haben wir's mit Jesus gemacht, möchten alle unsere Feinde also auf ewig zuschanden werden." Das noch schwach atmende Kind wurde dadurch getötet, daß man die Schädelknochen zerschlug; die Juden stimmten dabei einen Lobeshymnus auf Jahweh an. Das Blut des Kindes wurde in einem Topf gesammelt und auf die einzelnen jüdischen Familien verteilt! - Das Ostermahl konnte bereitet werden!

Die Kindesleiche, am Karfreitag auf dem Ahnemor (Altar) der Synagoge ausgestellt und von allen in Trient ansässigen Juden besudelt, verhöhnt und geschändet, wurde, nachdem sie vorübergehend unter dem Stroh eines Speichers verborgen worden war, schließlich in einen Wassergraben, der in der Nähe des Hauses vorbeifloß, geworfen. Um den Verdacht, der sich mehr und mehr verdichtete, von sich ablenken zu können, glaubten die jüdischen Verbrecher besonders schlau zu sein, wenn sie als erste dem Bischof von Trient von dem grausigen Fund einer verstümmelten Kindesleiche berichteten, nachdem die Eltern, von zahlreichen Einwohnern unterstützt, vergeblich gesucht hatten und die Stadttore vorsorglich geschlossen worden waren. Damit lieferten sie sich jedoch selbst aus. Die Frauen zweier Hauptangeklagten gaben die aufschlußreiche Erklärung ab, daß bereits in früheren Jahren ähnliche Kindermorde ausgeführt worden wären, die aber alle unentdeckt geblieben seien!
 

SIMONINO VON TRIENT - VON JUDEN ERMORDET


Der durch die Trienter Behörden mit außerordentlicher Gründlichkeit geführte Prozeß erstreckte sich über drei volle Jahre;
Durch Trient kamen Dinge zutage, welche die Juden "mit ewiger Nacht bedeckt wünschten"! (Deckert). Es offenbarte sich da ein Blutdurst, ein satanischer Fanatismus, der jedes Vorstellungsvermögen überstieg; bisher durch schlimme Erfahrungen immer wieder genährte Gerüchte hatten ihre Bestätigung gefunden, daß in der menschlichen Gesellschaft fremdrassige Individuen ganz bewußt morden und schächten, um das Blut zu rituellen Zwecken zu gewinnen ...."

Noch im 19. Jahrhundert durfte sich kein Jude unterstehen, in der Stadt Trient eine einzige Nacht zuzubringen. Eine besondere Bruderschaft hatte darüber zu wachen, daß das alte Verbannungsedikt gegen die Juden aufrechterhalten und durchgeführt wurde.


Auf dem Altar der Kirche San Pietro zu Trient steht der Sarkophag des Kindes, der in einem Kristallsarg die noch außerordentlich gut erhaltene Leiche birgt. Diese ruht nackt auf einem Kissen. Der Leib ist noch ganz wohl erhalten.... Die Wunde der rechten Wange ist deutlich zu sehen; desgleichen zahlreiche Stiche am ganzen Leibe. Über 400 Jahre sind seit dem Tode des Kindes verflossen, und so gut sind seine Reliquien erhalten..." - Selbst die Marterwerkzeuge, als Zangen, Messer, Nadeln und ein Becher, worin das Blut aufgefangen wurde, werden in dieser Kapelle noch auf bewahrt.

Der Trienter Urteilsspruch griff scharf durch; Schon fünf Jahre später, 1480, wird in der zur Republik Venedig gehörenden Ortschaft Portobuffole der siebenjährige Knabe Sebastian Novello aus Bergarno von mehreren Juden geschächtet. Auch hier konnte den Juden der Prozeß gemacht und ihre Schuld unzweifelhaft erwiesen werden. Auf dem Markusplatz in Venedig, vor dem Dogenpalast, wurden die Verbrecher öffentlich verbrannt.
Aus demselben Jahre berichten nun die Bollandisten (April II, p. 838) als zweiten Fall die Ermordung eines kleinen Kindes zu Motta im venezianischen Gebiet. Ein dritter Fall ereignete sich zu Treviso! Abermals fünf Jahre später schächteten Juden in dem Gebiet von Vicenza das Kind Lorenzo ...

Auch außerhalb Italiens verzeichnet das ausgehende 15. Jahrhundert jüdische Blutmorde an Kindern. Im Jahre 1486, ein Jahrzehnt nach dem Trienter Mordfall, wurden in Regensburg nicht weniger als sechs Kinder von Juden in einem unterirdischen Gewölbe ermordet. Die Reste der zerstückelten Leichen brachte man aufs Rathaus. (Raderus Bavaria sancta, III, S. 174).

1490 wurde in Guardia bei Toledo ein kleines Kind von Juden ans Kreuz geschlagen, nachdem es vorher zerstochen und gegeißelt worden war. Das Kind wurde heiliggesprochen. 1886 wurde seine Leidensgeschichte veröffentlicht (H. Desp., P. 79).


1498 bricht auf der griechischen Insel Zante eine blutige Judenverfolgung aus, da die Bevölkerung durch eine ganze Kette von Ritualverbrechen, die sich ausnahmslos um die Zeit des jüdischen Ostern ereignet hatten, zur Selbsthilfe getrieben worden war.
 Nun ja, heute hat kein Schwein mehr Würmchen (jedenfalls wenn’s in den Handel kommt)
1540, zu Ostern, wurde der viereinhalbjährige Michael Piesenharter aus Sappenfeld, Kreis Neuburg (Oberpfalz), von jüdischen Händlern in die Gegend von Ingolstadt entführt, an eine Säule gebunden, drei Tage gemartert, an Fingern und Zehen verstümmelt, schließlich am ganzen Leibe kreuzweise zerschnitten und nach erfolgtem Tode unter dürrem Laub versteckt. Ein Judenkind hatte seinen nichtjüdischen Spielgefährten berichtet, daß ein Kind zu Tode gemartert worden sei, "dieser Hund habe drei Tage lang geheult" - also schon das Judenkind erhielt die Überzeugung eingeimpft, daß sich alles Nichtjüdische nur im Tierzustand befindet! Das Blut fand man später in Posingen (Raderus, Bavaria sancta III, 178 f.).

1569 wurde zu Witow in Polen der zweijährige Sohn einer Witwe von einem heruntergekommenen Subjekt für zwei Silbermark an den Juden Jacob verhandelt und von diesem auf gräßliche Weise langsam zu Tode gequält. Ludwig Dycx, Gouverneur von Krakau, berichtet über diesen Fall, sowie, daß gleichzeitig in Bielsko und auch anderwärts viel Christenblut von den Juden vergossen worden ist (Acta sanct., ebenda).

1597 stehlen Juden wiederum in der Nähe von Szydlow ein Bauernkind und schächten es. Das abgezapfte Blut wurde u. a. zur Einweihung der neuen Synagoge in SzydIow verwandt. Die auf freiem Feld aufgefundene Leiche wies Stiche in den Augenlidern, im Hals, in den Adern, Gliedern und Geschlechtsteilen auf und war dadurch, daß dem Kinde die Marterungen unter Verwendung von Feuer beigebracht worden waren, stark zusammengezogen (ab igne constrictum). "Bei ihrem Anblick wurden alle von Entsetzen befallen." Nach dem Bericht der Bollandisten (Acta sanct., April II, p. 839) starb das armselige Opfer unter "ausgesuchten Martern" (per tormenta exquisita); was darunter zu verstehen war, zeigte der aufgefundene Leichnam!

1598 wurde im Dorfe Woznik (Podolien) der vierjährige Sohn Albert des Bauern Pietrzynin aus Smierzanow, von zwei jungen Juden entführt und vier Tage vor dem jüdischen Ostern unter den grausamsten Quälereien geschächtet, wobei die einflußreichsten Juden des Landes anwesend waren. Der Leichnam wurde zunächst unter Fässer versteckt, dann auf sumpfiges Gelände geworfen. Das Verbrechen wurde auf Grund der Wundmerkmale bald entdeckt; die Juden boten alles auf, um die Richter des höchsten polnischen Gerichtes zu Lublin zu bestechen. Sie besaßen die Frechheit, sich auf "Privilegien" zu berufen, nach denen sie das Gericht nicht anerkennen könnten. Nichtsdestoweniger beschloß aber das "Königliche Hohe General-Gericht, daß die Juden mit ihren vorgewiesenen Freiheitsbriefen in einer so abscheulichen Schandtat und einem so grausamen Verbrechen sich nicht schützen könnten..." Die Judeiaältesten von Lublin versuchten nunmehr "Aufschub in der Sache" zu erlangen, um ihre "Unschuld zu erweisen". Sie hatten keinen Erfolg. Einer der Mörder, Isaak, sagte aus, daß das Kind zunächst mehrere Wochen in einem Keller verborgen wurde. Die Jüdin Anastasia sei zu dem Kinde gegangen, "wenn es aus Bangigkeit gewinselt...", "danach haben Mosko und Selmann das Kind genommen, durch eine Kammer gebracht; Isaak aber ging hinter ihnen her mit dem Messer, damit sie sonst das Vieh zu schlachten pflegten, und haben das Kind auf diese Weise umgebracht. Moses hat geschnitten oder vielmehr gestochen in die Brust, wie auch der Selmann, Isaak aber hat die Hand geschnitten, danach haben sie alles Blut in einen Topf aufgefasset..."


Die Hauptverbrecher wurden gerädert; der Rabbi Isaak gestand vor seinem Tode, daß die Juden nichtjüdisches Blut zu rituellen Zwecken benötigten, teils im Osterwein, teils im Osterbrot! (Acta sanct., April, II, p. 835; Hosmann, "Das schwer zu bekehrende Judenherz", S. 121; Tentzel, "Monatl. Unterr.", 16941, S. i3o). In jedem Jahre verschwanden zahllose Kinder, meist um die Osterzeit! "Ganz Polen war in Aufregung zu jener Zeit."

An der Schwelle zur Neuzeit, 1650, am 11. März, wurde zu Kaaden in Böhmen ein Kind namens Mathias Tillich von einem Juden "mit einem Messer umgebracht" - an beiden Händen waren die Finger abgeschnitten worden (Eisenmenger, S. 373). Daraufhin wurden alle Juden Kaadens auf kaiserlichen Befehl in die berühmte "Ewigkeit" verbannt. Dem Opfer wurde später eine Gedenktafel errichtet (Hosmann, S. 47, Anhang).

Da die Juden auch in den folgenden Jahren eine Reihe ähnlicher Verbrechen verübten, wurde am 4. Februar des Jahres 1670 auf allen öffentlichen Plätzen Wiens ausgerufen, daß alle Juden insgesamt sich auf ewig von denen hinweg begeben und am Abende Corporis Christi (Fronleichnam) sich keiner, bei Leibund Lebensstrafe, mehr blicken lassen solle". Das glückliche Wien verließen daraufhin 1400 Juden, die bezeichnenderweise teils nach Venedig, teils nach der Türkei abwanderten - also in Gebiete, in denen sie ungestört der Menschenschächtung nachgehen konnten (Eisenmenger-Schieferl, "Entdecktes Judentum", Dresden, 1893, S. 369).

                                                               ... das Wort Parasit" immer mehr zur Bezeichnung derJuden als Parasiten, Damonen, Vampiren und Bazillen. ...
Die Liste jüdischer Ritualverbrechen allein in den Jahrhunderten des sogenannten Mittelalters ist endlos. Auch die sorgsamste Zusammenstellung und Sichtung - soweit dies überhaupt möglich ist - aller einschlägigen Aktenstellen, urkundenmäßigen Belege und zuverlässigen Berichte wird schon aus dem Grunde immer unvollständig bleiben müssen, da die meisten Verbrechen dieser Art überhaupt nicht bekannt bzw. erkannt wurden, d. h. als den jüdischen Mördern in Befolgung bestimmter Gesetze befohlene Ritualverbrechen, die schon deshalb nicht immer durchschaut wurden, weil sie der nichtjüdischen Menschheit schlechterdings unfaßbar erschienen und sich mit keinen der üblichen Mordfälle vergleichen ließen, sie können nur jüdischen Talmudhirnen entspringen! Außerdem fanden sich immer wieder - man erinnere sich an die Dogen von Venedig - einflußreiche, von Juden abhängige Personen an der Spitze irgendeines Staatswesens, die bereitwilligste Verfahren gegen jüdische Mörder niederschlugen oder abbogen und die ausgewiesene Mordpest nach kurzer Zeit wieder ins Land riefen.

Das Judentum ist jedoch nach wie vor entschlossen, akten- und urkundenmäßige, unerschütterliche Belege umzufälschen, wie an einem Beispiel (Trient) bereits dargetan wurde, oder, wenn selbst diese Kniffe versagen, diese Morde aus jener Zeit als bedauerliche "Einzelfälle", als abgetan, als eines "modernen", "aufgeklärten", "zivilisierten" Juden fraglos unwürdig zu bezeichnen. Auch wurde von mittelalterlichen religiösen "Verirrungen einzelner fanatischer "Sekten" gesprochen. So hat der französische Historiker Feller, seinerzeit als rühmliche Ausnahme, diese jüdischen Manöver haarscharf erkannt. Er schreibt in seinem Journal historique et litteraire" von 1778 unter dem 18. Januar: "Wenn man die Gelehrten unserer Tage hört, so wäre es purer Fanatismus gewesen, daß man überhaupt den Juden jemals so barbarische Gräueltaten zur Last legen könnte. Man erklärte alle diejenigen für halb verrückt, welche den Aussagen der Zeugen irgendwelchen Glauben schenkten ..."

Von vornherein lehnte man es ab, auch nur an die Möglichkeit, an die Existenz von Blutmorden zu glauben, die Zeugen erst zu hören - es mußten Mißverständnisse sein, der Tod einem Unglück, irgendeinem Zufall, irgendeiner perversen unglücklichen Neigung eines bedauernswerten Menschen zugeschrieben werden, unter diesen Umständen ist es dann allerdings erklärlich, daß das so "aufgeklärte" 18. Jahrhundert dann eben keine Morde der stets geübten jüdischen Blutpraxis aufzuklären bereit war.

Wie unheilvoll jene Geisteshaltung dem Judentum entgegenkam, mag folgender Fall zeigen: Der dreizehnjährige Andreas Takáls wurde am 21. Februar 1791 in dem siebenbürgischen Dörfchen Pér durch Schächtschnitt zum Verbluten gebracht. Der Jude Abraham wurde verhaftet, sein eigener fünfjähriger Sohn war Zeuge der Schächtung und sagte vor Gericht aus, daß sein Vater im Verein mit dem Rabbiner und noch anderen fremden Juden den Andreas abgeschlachtet hätte: "Nachts kam der Vater mit noch einigen anderen Juden nach Hause, unter denen auch der Kärolyer Judenrabbiner war. Sie nahmen Andreas die Guba (Pelzmantel) ab, zogen sein Hemd vom Körper, hielten ihm den Mund zu (am Leichnam war noch der Eindruck von fünf Fingern festzustellen), verstopften den Mund mit Lehm, und Jakob hand seine Füße zusammen, zog ihn mittels Strick an einen Balken hinauf und schnitt ihm dann (der Kopf hing abwärts) an der rechten Seite des Halses die Ader auf, während der Vater 'eine bleierne Schüssel hielt, um das Blut aufzufangen."

Das Blut habe der Rabbiner mitgenommen. Ein Augenzeuge, der reformierte Pfarrer von Pér und "Obernotär des reformierten Kirchendistriktes jenseits der Theiß", der weiland Daniel Héczey, schreibt in seinen Aufzeichnungen 20): "Der Knabe wird jetzt - nach erfolgter Exhumierung am 24. Februar 1791 - gründlichseziert. Ich sah mit eigenen Augen, daß das Blut rechts am Hals abgelassen war (Schächtschnitt!), die inneren edlen Teile waren ganz blutleer, das Zwerchfell und die Geschlechtsteile samt der Blase waren zerrissen ..."

Einige, wenigen bekannt gewordenen Blutmorde zeigen zur Genüge, daß auch im 18. Jahrhundert die Blutpraxis des internationalen Judentums ungestört ausgeführt werden konnte.
Das vergangene 19. Jahrhundert übernahm in mehr als einer Hinsicht die Erbschaft des vorhergegangenen. Die schon langersehnte Frucht der "Aufklärung" fiel dem Judentum in diesem Jahrhundert von selbst in den Schoß - sie hieß: Emanzipation.

Vampire gibt es! Es kommen mir in den Sinn zahlreiche Fälle ... Judentum als Lebensform - Tod und Lust ...   Die christliche Bevölkerung retten, damit sie nicht von Juden wie ein Leichnam von Würmern vollends aufgefressen wird ...

EIN JÜDISCHES ZEITALTER SCHEINT ANZUBRECHEN: JÜDISCHES GOLD, DAMIT JÜDISCHER EINFLUSS ÜBERALL DIE JÜDISCHE GROSSPRESSE DIKTIERT DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG, JUDEN BESETZEN MINISTER - PROFESSOREN UND RICHTERSTÜHLE, DIE GESCHICKE GANZER STAATEN WERDEN VON JÜDISCHEN ORGANISATIONEN BESTIMMT - EIN FEDERSTRICH VON ROTSCHILD UND EIN NICHT WILLFÄHRIGES LAND WIRD DEM STAATSBANKROTT AUSGELIEFERT.

Bei dieser Lage der Dinge nimmt es kein Wunder, wenn wir in diesem Jahrhundert der Judenemanzipation im Hinblick auf unsere Forschungen folgende Feststellungen treffen müssen:

1. Die Zahl der mit unglaublicher Dreistigkeit und Selbstsicherheit ausgeführten Ritualmorde nimmt erschreckend überhand;

2. Werden überhaupt Gerichtsverhandlungen eingeleitet, so führen sie, falls sie nicht sofort im Keime erstickt werden, unter skandalösen Begleitumständen zu keinem Resultat.

3. Die einzelnen Regierungen sind von sich aus nicht in der Lage, der jüdischen Mordpest zu begegnen, da sie der jüdischen Hochfinanz ausgeliefert sind. Für das 19. Jahrhundert liegen über 50 beglaubigte Blutverbrechen vor, die Mehrzahl der Mordfälle ereignete sich - wie in allen vorhergegangenen Fällen - um die Zeit des jüdischen Purim und Passah!

Herausstellen wollen wir unter möglichster Berücksichtigung einer chronologischen Reihenfolge nur folgende Ritualmorde:

1803. Am 10. März bemächtigte sich der 72jährige Jude Hirsch aus Sugenheim in dem in der weiteren Umgebung von Nürnberg liegenden Weiler Buchhof eines zwei Jahre und vier Monaten alten Kindes. Tags darauf leugnete der Jude, am 10. März überhaupt in Buchhof gewesen zu sein! Der Vater des vermißten Kindes wollte mit Zeugen das Gegenteil beweisen, wurde aber von der Justizstelle mit Drohungen und Beschimpfungen abgewiesen. Am zwölften Tage fand man das Kind tot. Der Vater wurde unter Drohungen gezwungen, ein Protokoll zu unterschreiben, wonach das Kind erfroren wäre! (Friedrich Örtel: "Was glauben die Juden?" - Bamberg, 1823).

1805 wurde in der Düna die bis zur Unkenntlichkeit zerstochene blutleere Leiche des zwölfjährigen Trofim Nikitin gefunden. Vor dem Bezirksgericht zu Welish hatten sich drei Juden zu verantworten, darunter ein gewisser Chaim Tschorny, der 1823 eines ähnlichen Verbrechens dringend verdächtig wurde. Die ganze Angelegenheit war schließlich "dem Willen Gottes" überlassen worden! (Ljutostanski: "Jüdische Ritualmorde in Rußland", S. 17) Welish hat eine ganze Kette von Blutmorden aufzuweisen!

1812. Auf Korfu wurden im Oktober drei Juden zum Tode verurteilt, welche ein Kind erdrosselt hatten. Kurze Zeit später wurde auf dieser Insel das Kind eines Griechen namens Riga gestohlen und geschächtet (Achille Laurent, "Affaires de Syrie").

1819 wurden zwei bettelnde kleine Mädchen in eine jüdische Destille unweit Welish gelockt und ermordet. Zahlreiche angeklagte Juden wurden wissentlich falscher Aussagen überführt, aber freigesprochen!

Diese Jahre waren für Rußland Hungerjahre gewesen. Zahllose Kinder zogen bettelnd von Ort zu Ort, und die Juden nützten diese Katastrophe, vom Wucher abgesehen, auch noch auf andere Weise aus. Wie zwei der Hauptzeuginnen des späteren Welisher Prozesses vom Jahre 1823 Vor Gericht ausführten, wurden hungernde Kinder angelockt und in den Kellern jüdischer Häuser geschächtet. Die Zeuginnen kannten die meisten Schuldigen und konnten sogar die Vorgänge der Schächtungen in allen Einzelheiten beschreiben.

1823. Am 24. April wurde zu Welish, im russischen Gouvernement Witebsk, der dreieinhalbjährige Sohn des Invaliden Jemelian lwanow von Juden gestohlen, unter Abzapfung des Blutes zu Tode gemartert und in ein Taunengebüsch geschleppt, wo die blutleere Leiche am 4. Mai aufgefunden wurde. Die durch einen Stabsarzt in Gegenwart einer Kommission vorgenommene Obduktion hatte u. a. ergeben, daß sich Strangulationsmerkmale erkennen ließen, daß das Opfer gewürgt wurde. Die Beine waren unterhalb der Knie zusammengeschnürt worden. Die Eingeweide des Kindes waren völlig leer und ohne Fäulnis. Der Obduzent schloß aus diesen Umständen, daß :

1. der Knabe gequält wurde,
2. daß er nach den entleerten Eingeweiden zu schließen, mehrere Tage lang ohne Nahrung gelassen wurde,
3. daß er Mund stark zugeschnürt wurde, um das Opfer am Schreien zu verhindern,
4. daß der Körper des Kindes mit einer Bürste gerieben wurde, um das Blut in starke Wallungen zu bringen,
5. daß die Beine abgeschnürt wurden, um das Blut nach den oberen Teilen zu lenken,
6. daß das Opfer dann an zahlreichen Stellen angestochen oder auch angebohrt wurde,
    um das unmittelbar unter der Haut befindliche Blut abzuzapfen,
7. und daß dieser Frevel an dem entkleideten Kinde zu Lebzeiten verübt wurde.

Die Juden fluchen nicht, sondern wissen, sich zu benehmen. Der Apfel fällt nicht weit vom Schwein
Trotz vieler, die Juden stark belastender Zeugenaussagen, wurde der Prozeß plötzlich niedergeschlagen und zahlreiche angeklagte Juden wurden "freigesprochen" (Pawlikowski)Nach Ljutostauskij, der den Prozeß gegen das weitverzweigte und bestorganisierte jüdische Mordgesindel ausführlich und aufs genaueste behandelt, wurden drei nicht-jüdische Hauptbelastungszeugen auf Beschluß des russischen Reichsrates vom 18. Januar 1835, also nach zwölf (!) Jahren, nach Sibirien verbannt! Das Judentum hatte alle Veranlassung, gerade diese Zeugen für immer unschädlich zu machen, denn sie hatten u.a. übereinstimmend ausgeführt, daß das Blut des Kindes auf Flaschen gefüllt und an andere jüdische Gemeinden weiterverschickt worden war. Diese äußerst wichtigen Aussagen beweisen völlig unabhängig die Richtigkeit der Enthüllungen des ehemaligen Rabbiners Noe Weinjung (Neophit), auf die in anderem Zusammenhang zurückzukommen sein wird, in glänzender Weise!

Während der Prozeßverhandlungen waren aber noch fünf(!) andere, völlig ähnliche Blutmorde ans Tageslicht gekommen, die, außer dem gleichen Zwecke der Blutgewinnung noch darin übereinstimmten, daß sie sämtlich, obwohl die Mörder genau bezeichnet werden konnten, ungesühnt blieben. Hatte doch am 28. Februar 1817 die kaiserlich russische Regierung den Befehl erlassen, daß Juden keinesfalls der Blutmorde zu beschuldigen seien! Die Akten wurden einfach unkenntlich gemacht bzw. unterschlagen, pflichtbewußte, nicht willfährige Beamte entlassen oder deportiert ....

1831. In St. Petersburg töteten die Juden die Tochter eines Gardeunteroffiziers. Der rituelle Zweck des Mordes wurde von vier Richtern anerkannt, von dem fünften als zweifelhaft bezeichnet. Die Schuldigen wurden lediglich verbannt (Henri Desportes, le myst. d. s., p. 91).

Einige Jahre später ereigneten sich nun Ritualverbrechen, die ungeheures Aufsehen erregten und geradezu blitzlichtartig die Internationalität dieser jüdischen Verbrechen wie ihrer Urheber beleuchteten, um dann allerdings eine um so längere Blindheit folgen zu lassen, weil die nichtjüdische Welt, die am Verlauf eines Prozesses regesten Anteil genommen hatte, fürderhin nichts sehen durfte mit bereitwilligster Unterstützung der wichtigsten europäischen Kabinette.

Bekannt geworden sind mehrere hundert Ritualmordfälle. Dr. Martin spricht übrigens nur von Kindermorden zur Osterzeit. - Vgl. auch Abbé L. A. Chiarini: "Théorie du Judaisme", 1, p. 356, Anm.

Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM: Der Jüdische Ritualmord - Eine historische Untersuchung - "Glauben Sie, daß es ein Vergnügen ist, Pech anzugreifen? Glauben Sie nicht, daß ich mir für meine Studien in diesen letzten Jahren lieber ein angenehmeres Feld gewählt hätte, als die Torheiten und Greuel des armseligen Judenwesens? Allein die überzeugung, der Menschheit einen Dienst zu tun, hat mich bei dieser Frage festgehalten, wenn ich einen furchtbaren Aberglauben an das Tageslicht ziehe; denn das Licht wird ihn töten! Die Zeit wird kommen, wo dieses tausendjährige Geheimnis des Morgen- und Abendlandes völlig an das Tageslicht tritt! (F. W. Ghillany, Professor und Stadtbibliothekar in Nürnberg)

  "Judentum ist biologisch Erbkriminalität!" ...
Hitler erklärte: "Göring will durch zahllose Brandbomben  Judenhorde zusammenbringen ... Fazit: Beten hält nicht von Dummheit ab, sondern ist eine Festung für Leute, die mangels Intelligenz auch ohne Religion nicht denken würden.
Die Juden sind Parasiten, die dämonisches Bewusstsein aufnehmen,
wenn sie ihre rituellen Morde, Wucher und andere Verbrechen tun!

 

Silvio Berlusconi hat während einer Parteiveranstaltung auf Sardinien gesagt, er wolle Anti-Mafia-Autoren "erwürgen"
Wolfsseele, Schwarzer Wolf, Wolfsblut - wild, aggressiv und böse.
Du langweilst mich,
nicht nötig zu rennen!
SANDY RODELLA
Fallende Sterne

 Khalil Gibran lebte "geistig in zwei Welten. Es gelang ihm der Brückenschlag zwischen Orient und Okzident, ...
 ... Freiheit, Himmel, Khalil Gibran, Liebe, Seele ...
Unter den Menschen liebe ich die Extremisten
Extremist - Wenn wir ihm ein Etikett geben, beschwören wir den Ärger in den Herzen und Köpfen.
Ich liebe den, der von Gemäßigten gekreuzigt wurde!

Ich liebe die, welche in der Lage sind bis in die Tiefen des Lebens zu steigen
um sich danach in die Höhen zu erheben.

Und jedes Mal wenn ich aus meinem Fenster hinausschaue,
ist es dein Gesicht das ich sehe. Und wenn ein Sturm sich erhebt,
ist es dein Gesang und dein Lob, das ich höre.

Ich erlebte den Zorn des Windes
und hörte deine Lieder und Hymnen der Freude.

Und jedes Mal, wenn ich mein Glas erhebe,
sind es dein Blut und deine Tränen, die ich trinke.

Ich liebe die Extremisten, die wegen ihres Eifers zittern,
sind unruhig und in den Händen der Leidenschaften.

Ich liebe euch Extremisten,
welche ihr euch mit unergründlichen Mühen ernährt.
Hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.“ Khalil Gibran ...
Derjenige der versucht moderat zu sein
und sich ein ruhiges Leben tut, führt eine Existenz
ohne Stolz und Schönheit.

Seine Nächte haben weder Magie noch Träume.
Und er ist näher an den Toten als den Lebenden.

Er verbringt sein Leben an den Stränden von Wünschen,
versteinert ohne zu wissen, wann das Leben endet
und wann die Flut beginnt.

Ich liebe dich, mein Bruder, egal wer du bist,
Ob du in deiner Kirche Gottesdienst feierst, kniest in einem Tempel,
oder betest in einer Mosch
ee ...

Du und ich wir sind Kinder eines Glaubens,
für den, unterschiedliche Wege der Religion,
Finger
sind der liebenden Hand,
eines höchsten Wesens.

*** GIBRAN ***
جبران خليل جبران
Eine Träne und ein Lächeln - Sternenhimmel, Meeresufer, Blumenfelder, ... Khalil Gibran (1883 - 1931)

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